Projekt wird von Jugend Innovativ unterstützt

Um im Werkstättenlabor die Programmierung eines Höhenförderers anschaulich durchführen zu können, entwerfen wir eine Anlage, die diesen Erfordernissen gerecht wird. Diese Anlage soll auf drei Förderbandebenen, Stückgut abholen bzw. dort hintransportieren. Durch eine automatische Erkennung der Lage des Höhenförderers sollen, um Zeit zu sparen, immer die kürzesten Wege gefahren werden. Diese Methode ist vor allem für das Hochlagern sehr effektiv.
Die Planung, Fertigung und Ansteuerung dieser Anlage wird von uns Schülern völlig selbstständig ausgeführt. Mittlerweile ist der Höhentransporter fertig und die Förderbänder sind auf drei Ebenen aufgebaut. Die weiteren Arbeiten beziehen sich auf den Aufbau von Sensoren für die Höhenerkennung, der Förderbandsteuerung und der daraus folgenden Wegereihenfolge. Im Weiteren soll ein Testlauf stattfinden um den Höhenförderer dann im täglichen Unterricht einzusetzen.

Förderstrasse mit Aufzug

Aufgabenstellung:

Das Fördergut wird auf zwei verschiedenen Ebenen zum Vertikalförderer zugeführt. Dieser fördert in der Reihenfolge des Ankommens das Gut in die unterste Ebene. In der untersten Ebene wird das Fördergut auf das Förderband gekippt und abtransportiert.
Durch Sensoren wird der SPS der Betriebszustand der Anlage mitgeteilt und den gewünschten Ablauf sicherstellt.
Ein veralteter Lehrfilm, der die Abläufe beschreibt, soll mit dem neuem System neu gestaltet werden.

Fertigstellung: Oblinger Fabian, Heftberger Cedric

Vorarbeiten:
Meingassner Christian, Baier Patrick, Wallner Gerald

Betreuer:
Hofinger Gottfried, Zahrer Erich, FOL Dipl.Päd. Liebl Franz