Keiner kann uns erzählen, dass er ein Fan dieses lästigen Geziefers ist. Ständig holen sie dich mit ihren unerträglichen Summen aus dem Schlaf!
Wir haben eine Lösung dafür, unser so genannter Gelsenkiller.
Die Funktion:
2 rotatorische Achsen um den Raum abtasten zu könnenAngetrieben mit jeweils einen Servo pro AchseOben sitzt ein Richtmikrofon, das die Insektengeräusche um das 10-fache verstärktJe lauter das Geräusch, umso höher die AusgangsspannungDiese Spannungsstärke bestimmt die VerfolgungsrichtungDie Regelung steuert unser Visier immer auf den lautesten Punkt (Frequenzbereiche können eingestellt werden)Der oben eingebaute Laser zeigt nun ständig auf die Gelse, egal ob sie jetzt fliegt oder sitztDer Anwender unserer Maschine weiß nun sofort, wo sich das Vieh befinden und kann es problemlos beseitigen. Auf Wunsch erhöhen wir die Laserleistung um das Insekt wegzubrennen, jedoch wird es dann für jeden der sich im Raum befindet, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze, gefährlich!
Die Ziele die wir uns im Projekt setzten, kontrollierten wir jeweils mit Probebetrieben die uns die verbesserungsfähigen und kritischen Elemente zeigten. Noch dazu fielen uns dabei immer mehr Einsatzmöglichkeiten unseres Fabrikates ein. Nützlich könnte es sich mit Sicherheit in der Überwachungstechnik machen, auch in gewissen Bereichen von Unterhaltungsspielen wird es Interessant.
Welcher Arbeitsaufwand steckt im Projekt?
Man weiß am Anfang eines Projektes oft nicht, den Umfang den es mit der Zeit annimmt. Es treten unerwartete Probleme auf, manche Ideen sind gar nicht realisierbar und müssen dadurch auf anderen Wegen gelöst werden. Protokollarbeiten sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Also man täuscht sich meistens im Ausmaß der Aufgabenstellung. Wir lernten dabei, dass es sehr hilfreich sein kann, Pufferzeiten einzuplanen!
Teammitglieder:
Bernhard Dick
Daniel Hinterberger
Teamleiter:
FOL Dipl. Päd. Liebl Franz